Ihre Rechtsanwaltskanzlei für Mietrecht, Immobilienrecht, Wohnungseigentumsrecht und Baurecht in Dortmund

Wir sorgen für Ihr Recht.

Und zwar innerhalb und außerhalb des Gerichtsgebäudes. Widerstand beeindruckt uns nicht, er spornt uns an. Seit mehr als 12 Jahren unterstützen wir unsere Mandantinnen und Mandanten bei allen rechtlichen Angelegenheiten rund um und im Zusammenhang mit Immobilien, zum Beispiel im
  • Mietrecht
  • Baurecht
  • Kauf und Verkauf von Immobilien
  • Wohnungseigentumsrecht
  • Nachbarrecht
  • Grundstücksrecht
  • Maklerrecht
  • Zwangsversteigerungen
  • und vieles mehr

Ihre Angelegenheit ist bei uns in guten Händen. Wir regeln das.

BERATUNG UND AUFKLÄRUNG

 

Unser Ziel ist es, Ihnen durch unsere Beratung eine sachgerechte und eigenverantwortliche Entscheidung zu ermöglichen. 

SICHERUNG IHRER RECHTE

 

Wir sichern Ihre Rechte - innerhalb und außerhalb des Gerichtsgebäudes, auch gegen Widerstand.

SCHUTZ IHRER INTERESSEN

 

Wir haben Ihre rechtlichen und wirtschaftlichen Interessen im Blick und finden realistische, machbare Lösungen.

UNABHÄNGIG UND VERSCHWIEGEN

 

Wir vertreten Ihre Interessen und nicht die von anderen. Ihre Belange sind bei uns sicher.

 

Warum Rechtsanwaltskanzlei Belgardt?

Deutschland ist die Heimat von vielen erstklassigen Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten. Warum sollten Sie sich an die Rechtsanwaltskanzlei Belgardt wenden?

Als Anwaltskanzlei für Mietrecht und Immobilienrecht sind wir seit Jahren nur in diesen Rechtsgebieten tätig. Andere Rechtsgebiete überlassen wir anderen Kanzleien.

Wir vertreten Vermieter und Mieter, Immobilienmakler und Maklerkunden, Käufer und Verkäufer von Immobilien, Bauunternehmer und Handwerker und Bauherren sowie Hausverwaltungen und Wohnungseigentümer und Eigentümergemeinschaften. Themen sind unter anderem alle Fragen rund um das Wohnungseigentum, die Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung, Streit in der Eigentümergemeinschaft, zwischen Wohnungseigentümer und Verwalter,  Kündigungen im Mietrecht, Mieterhöhungen, Räumungsklagen (Stichwort Mietnomaden) und Schönheitsreparaturen, Streit über den Maklervertrag, die Provisionsansprüche des Maklers (Maklerprovision) oder eine fehlerhafte Maklerleistung, Mängel der Immobilie und vieles mehr. 

Wir bieten ein Maß an Erreichbarkeit und Service, mit dem viele Kanzleien nicht mithalten können. Enger Kontakt und offene Kommunikation mit unseren Mandantinnen und Mandanten sind uns wirklich wichtig.  Wir wollen mit Ihnen eine dauerhafte und vertrauensvolle Beziehung entwickeln.

Wir bieten vernünftige Strategien, um Ihre juristischen Fragestellungen mit Blick auf die Wirtschaftlichkeit schnell und effektiv zu lösen - auch innerhalb von Haushaltszwängen. Sprechen Sie uns an.

Honorare

Wir rechnen die gesetzliche Vergütung nach dem Rechtanswaltsvergütungsgesetz (RVG) ab, es sei denn wir schließen eine Vergütungsvereinbarung.

Sprechen Sie uns an

Gern klären wir Sie vor der Zusammenarbeit kostenlos über voraussichtliche Gebühren in Ihrem speziellen Fall auf oder machen Ihnen ein Vergütungsangebot.

News

Mietrecht: Hohes Alter schützt nicht automatisch vor Eigenbedarfskündigung

2021-07-11 07:38

Mietrecht: Hohes Lebensalter schützt nicht automatisch vor Eigenbedarfskündigung

Ein hohes Lebensalter führt nach der Rechtsprechung des BGH für sich genommen nicht dazu, dass ein erzwungener Auszug im Falle einer Eigenbedarfskündigung in jedem Fall eine besondere Härte für den Mietenden bedeutet und das Mietverhältnis deswegen fortgesetzt wird.

Ein hohes Lebensalter eines Mietenden könne eine solche besondere Härte nur in Verbindung mit weiteren Umständen begründen – so der BGH. Als Beispiel nennt der BGH eine Verschlechterung der Gesundheit durch das Herauslösen aus der gewohnten Umgebung (Verwurzelung aufgrund langer Mietdauer).

Das müsse aber von den Mietenden konkret vorgetragen und nachgewiesen oder von Amts wegen durch ein Sachverständigengutachten bestätigt werden.

Damit bestätigt der Bundesgerichtshof seine bisherige Rechtsprechung. Das Landgericht Berlin hatte die Räumungsklage in der Vorinstanz mit der Begründung abgewiesen, der zwangsweise Auszug einschließlich möglicher Zwangsräumung sei schon aufgrund des hohen Alters der Mieterin ein unzulässiger Eingriff in ihre Menschenwürde. Diese Argumentation hat der Bundesgerichtshof verworfen und darauf verwiesen, dass konkrete Feststellungen im Einzelfall zu treffen seien.

BGH, Urteil vom 03. Februar 2021 – VIII ZR 68/19